Ich liebe alle meine Fellnasen…

Januar 24th, 2012

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Darf ich vorstellen?

Januar 24th, 2012

Das ist Padraic, das erste selbstentworfene Muster von meiner Schwester! Ich find es super toll, war mein erstes Paar Toe-Up (also von der Spitze zum Bündchen gestrickt) und sieht verdammt gut aus!

Wollmeise Cassis WD, 91g, Nadeln 2,5mm

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Socken, Socken, Socken…

Januar 21st, 2012

… stricken wir bei der Ravelry-Gruppe 12 Socken in 2012 (Achtung, Link geht nur für Ravelry-Mitglieder)

Ziel: In 2012 mindestens 12 Paar Socken stricken.

Ich bin schon ganz schön weit, das Strickfieber ist momentan hoch infektiös:

Ein Paar als Austausch für eine Dose selbstgebackene Plätzchen. Yummy!

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Dann ein Paar Twisted, sehr spannende Konstruktion:

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Dann das erste Paar der Fellowship Socken, das sind die “Merrys”:

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Gleich gefolgt von Aragorn, die sind aber noch in Arbeit:

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Und außerdem noch ein Teststrick für meine Schwester:

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Das sind jetzt also schon 5 Paar für 2012, na also, geht doch. Wobei, zugegeben, das erste Paar hab ich schon letztes Jahr angeschlagen und die Aragorn und der Teststrick dümpeln noch so am Ende des zweiten Socken rum. Aber es wird.

Und zu guter Letzt: Ein aktuelles Bild vom Minikater.

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Ruhig war es hier…

Januar 17th, 2012

… und entgegen anderslautenden Vermutungen bin ich noch nicht auf dem Jakobsweg unterwegs, das muß noch vier Wochen warten.

Aber hier ist trotzdem einiges passiert, ich hatte nur einfach keine Lust, zu bloggen.

Socken hab ich gestrickt, massig. Da gibt es nämlich zu einen ein neues Design von meiner Schwester, zum anderen eine Serie von Socken, die an den Herrn der Ringe angelehnt sind, zu finden hier: (Achtung, Ravelry-Link, geht nur für Mitglieder!) Und die stricke ich so munter vor mich hin, ein Muster nach dem nächsten, Ziel sind alle Neun, bin immerhin schon beim zweiten Paar!

Gelesen hab ich auch. Nicht so viel. Und Rezensionen schreiben, da hab ich grad gar keine Lust zu, es sind meist auch Bücher über den Camino… Vielleicht später mal.

Jedenfalls, ich bin noch da. Ich lese hier auch, wenn Ihr was postet, aber zur Zeit mehr im Hintergrund. Vielleicht zeig ich Euch später noch ein paar Bilder von den Socken und von Kasimir…

Es wird ernst…

Dezember 18th, 2011

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Fertig….

November 28th, 2011

130g Wenslydale versponnen und navajo-verzwirnt, damit der Farbverlauf erhalten blieb. Jetzt noch ein Entspannungsbad und dann kann ich mal grübeln, was ich draus stricken mag…

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Und im Detail:

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Man muß schon…

November 22nd, 2011

… ganz genau hinschauen, um die beiden Kater voneinander unterscheiden zu können. Mal sehen, ob es im Laufe der Zeit eher einfacher oder schwieriger wird…

Immerhin, auch diese beiden gewöhnen sich aneinander.

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Und: Der große Kater und ich wohnen heute genau 10 Jahre zusammen. Der einzige Wehmutstropfen ist hier, daß Mira nicht mehr dabei sein kann.

Hach, ist das schöööönnn…

November 21st, 2011

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Ein Anspinnbild hab ich noch…

November 19th, 2011

… von einem Kammzug von Dornröschenwolle. Ich hätte nie gedacht, daß ich mal so fein spinnen kann, aber Wensleydale hat sehr lange Fasern, so daß man superdünn spinnen kann!

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Willkommen zurück!

November 19th, 2011

Nach diesen letzten Monaten, in denen man immer auf Achse war, nie zur Ruhe fand, sich dauernd Gedanken um tausend Dinge machen mußte, habe ich seit der letzten Woche das Gefühl, wieder in meinem eigenen Leben angekommen zu sein.

Besonders fiel mir das am Donnerstag abend nach dem Yoga auf - die Lage beruhigt sich, ich mich auch, so daß die nervenzerreißende Spannung abflacht. Sowohl bei der Familie als auch bei der Arbeit fängt jetzt zwar die Jahresendralley an, das übliche Chaos mit dem mehr-als-normalen-Stress vor Weihnachten, aber das ist eher “Same procedere as every year” und damit gut zu handhaben.

Und ehrlich gesagt: Es fühlt sich wunderbar an, das Aufregen über Kleinigkeiten, aber auch das Freuen über die ganzen Alltäglichkeiten, die in den letzten Monaten nur eine Randerscheinung waren und jetzt langsam aus dem Schatten wieder in den Fokus rücken.

Mit anderen Worten: Im Westen nichts Neues. Und das ist auch gut so!

Wir freunden uns…

November 7th, 2011

… so langsam miteinander an.

Leider nur gegen das Licht:

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Und Spielen kann Minikater sooo schaffen…. Schlafen muß man dann.

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Irivn D. Yalom - Die Reise mit Paula (32/2011)

Oktober 30th, 2011

Yalom lief mir schon vor Jahren über den Weg, dieser Band mit mehreren Geschichten sollte vor allem vom Tod und vom Abschiednehmen handeln. Jetzt war die Zeit gekommen, ihn auch zu lesen.

Leider muß ich sagen, daß mir das Buch nicht sonderlich gefallen hat. Yaloms sterile Schreibweise, die analytische Art, die Dinge zu sehen, werden seinem Beruf als Psychotherapeut sehr gerecht. Und obwohl die Geschichten, die er erzählt, spannen sind, haben sie mich doch nicht so gefesselt, wie ich es erwartet hätte. Man konnte locker dranlang lesen, fühlte sich unterhalten aber das war es auch schon.

Alles in allem eher ein schwächeres Buch, das ich nur gelesen habe, weil die Geschichten in sich abgeschlossen und relativ kurz waren, so daß man sie mal eben zwischendrin lesen konnte.

Tad Williams - Shadowmarch. Das Spiel (31/2011)

Oktober 30th, 2011

Auch in seinem zweiten Teil der Shadowmarch Reihe läßt Williams den Leser nicht los und treibt ihn wie eine Feder von einem Ereignis zum anderen. Gekonnt werden Fäden und Schicksale verbunden, nur, um nach einem Riß wieder auseinanderzugehen - Williams gefällt mir ja immer, aber diese Reihe hier steht der Saga um die vier großen Schwerter in meinen Augen in Nichts nach.

Katzenparade…

Oktober 23rd, 2011

So sieht es zur Zeit oft hier aus: Mit Argusaugen wird der kleine Wicht beobachtet:

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Dabei kann er soooo unschuldig gucken:

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Den großen Kater interessiert es aber trotzdem nicht so richtig.

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So ein kleiner Wicht…

Oktober 15th, 2011

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… hält ganz schön auf Trab, vor allem, da die beiden Großen ja nicht vernachlässigt werden dürfen.

Hier sind also zur Zeit die Katzen Thema Nummer eins, da Kasimir auch noch “Einzelhaft” hat. Gestern abend durfte er sich mit den Großen einmal beschnuppern, ging schon ganz gut, schauen wir mal, wie die Zusammenführung weitergeht.

Kasimir

Oktober 11th, 2011

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Dachbodenstaubig…

Oktober 8th, 2011

… fühle ich mich zur Zeit, und das nicht nur, weil ich wirklich letzte Tage mit meiner Mutter den Dachboden aufgeräumt (bzw. wohl eher ausgeräumt) habe.

Da kommen Erinnerungen zu Gegenständen und Zeiten hoch, die lange verschüttet geglaubt waren, Gedanken springen von einem zum nächsten Erlebnis der Kinder- und Jugendtage, und immer ist er da, die Präsenz meines Vaters ist in meinem Kopf einfach unüberseh- und -hörbar.

Es ist schön. Es ist gut so. Und ich freu mich, daß er da ist, in mir, genauso, wie ich ihn wahnsinnig vermisse, aber das gehört einfach dazu. Mein Mann sagt, es wäre schlimm, wenn ich ihn nicht vermissen würde - dann hätte er mir doch auch lebend nichts bedeutet.

Genau so ist es. Wir stellen halt nur unsere Beziehung irgendwie auf andere Füße. Irgendwann werde ich dann sicherlich auch wieder die Bilder aus unseren Urlauben anschauen können, hoffe ich…

Indien Basics

Oktober 2nd, 2011

Als ich neulich hörte, daß der Inder hier ums Eck im nächsten größeren Ort nur noch Catering anbietet, war ich wirklich traurig. Ich mag einfach die indische Küche und die Gewürzaromen wahnsinnig gerne.

Aber nun war es aus mit dem indisch Essen-gehen.

Kurzerhand habe ich darum letztes Wochenende in Münster beim Shoppen zugeschlagen und dieses Buch erstanden. Es machte für mich einen guten Eindruck und der Klappentext war auch vielversprechend: Mit einer Gewürzgundausstattung und ein wenig Mut könne angeblich jeder indisch kochen.

Als das größte Problem erwies sich dabei die Beschaffung der Zutaten. Sind Chilipulver oder gemahlener Koriander noch relativ einfach im Supermarkt zu erstehen, wird es bei speziellen Mischungen oder ganzen, braunen (!) Kardamomkapseln doch schon ein wenig kniffeliger. Aber auch das Problem habe ich gelöst, eine größere Bestellung der ganz exotischen Gewürze steht noch aus, wird aber demnächst hier eintrudeln. Im Gegensatz zu den Gewürzen sind aber alle anderen Zutaten sehr einfach in jedem gut sortierten Supermarkt zu bekommen.

In dem Buch stehen, neben vielen Rezepten, auch grundlegende Informationen über die Küche und das Kochen in Indien. Abgerundet mit kleinen Anekdoten über Land und Leute präsentiert sich das Buch solide, gut zu lesen und einfach nachzuvollziehen.

Die Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, waren super lecker und der Aufwand längst nicht so groß, wie befürchtet. Aber eins gilt auf jeden Fall: Indisch kocht man mit Ruhe und Bedacht, vieles braucht einfach Zeit, damit sich diese Geschmacksexplosionen generieren lassen, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Ich jedenfalls bin jetzt auf der Suche nach weiteren Kochbüchern aus Indien.

(Das Kochexperiment von letzter Woche war übrigens auch aus dem Kochbuch. Chilis, Koriander, Kreuzkümmel, Curcuma, Ingwer und Knoblauch, für den interessierten Leser)

Kochexperimente…

September 26th, 2011

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Tad Williams - Shadowmarch. Die Grenze (30/2011)

September 23rd, 2011

Es gibt Bücher, die kann man einfach nicht beschreiben. So ging es mir mit dem neuesten Epos von Tad Williams, sowieso seit der Osten Ard Saga mein erklärter Lieblingsfantasyautor.

Aber mit Shadowmarch habe ich mich schwergetan. Aus einem einfachen Grund: Ich war beim ersten Lesen dieses Buches permanent zwiegespalten, ob ich es nun zur Seite legen sollte, um auf die folgenden Teile zu warten oder es trotzdem zu Ende lesen sollte.

Schlußendlich habe ich es beiseite gelegt.

Nun erschien vor Kurzem der vierte (und wirklich letzte) Teil dieser Saga und damit war für mich der Starschuß gefallen, dieses Werk zu inhalieren.

Williams entwirft wieder mal eine Welt, die zwar gewissen Ähnlichkeiten mit Osten Ard hat, aber trotzdem so viele Unterschiede, daß man doch wieder ein völlig neues Universum entdeckt (schließlich ist auch das All der Highfantasy irgendwie begrenzt…). Wir befinden uns in Südmark. Nördlich von der Festung (die hier nur den Namen Südmarkfestung trägt, Hochhorst gefiel mir irgendwie besser) verläuft die Schattengrenze. Niemand weiß, was sich dahinter verbirgt, aber das Volk ist unruhig: Nachdem der König von den südlichen Xixiern entführt worden ist, regiert sein Sohn Kendrick als Prinzregent, während gleichzeitig die Schattengrenze beginnt, sich südlich zu verschieben. Der Norden von Südmark versinkt im Nebel der Qar, jener Wesen, die hinter der Schattengrenze leben.

Als dann noch Prinzregent Kendrick unter dubiosen Umständen ermordet wird, fällt die Regentschaft den jugendlichen Zwillingen Barrick und Briony zu - und damit haben wir unser Heldenpaar, das sich neben dem Abenteuer des Erwachsenwerdens auch noch dem der Regentschaft stellen muß.

Eine zauberhafte, ja, verzauberte Welt tut sich dem Leser auf, Williams Fantasie kennt scheinbar keine Grenzen und die Sprache ist einfach nur ein Zuckerschlecken - in diesem Zusammenhang mal ein Lob an den meiner Meinung nach grandiosen Übersetzer!

Auch führt Williams Figuren ein, die bisher noch überhaupt nichts mit der Geschichte um die Südmark zu tun haben, die in völlig anderen Teilen des Landes spielen, aber wie ich ihn kenne, werden sich die Wege aller Protaognisten in einem der folgenden Bände mindestens ein-, eher mehrmals kreuzen…

Alles in allem hat sich das Warten auf den vierten Teil jedenfalls gelohnt, ich kann gleich mit dem zweiten Teil weiterlesen!